1. Es gibt keine feste Stundenzahl
Manche Kinder machen nach wenigen Terminen sichtbare Schritte. Andere brauchen mehrere Kurse, bis sie eine Strecke ruhig und ohne ständige Hilfe schaffen.
Typische Situation: Dein Kind geht gern ins Wasser, macht im Kurs mit und wirkt trotzdem noch unsicher, sobald es nicht mehr stehen kann. Dann fehlt nicht unbedingt Mut. Oft braucht der Körper einfach mehr Wiederholung, bis Atmung, Arme, Beine und Wasserlage zusammenpassen.
Auch ein Kind, das am Anfang schnell wirkt, kann später langsamer vorankommen. Das ist beim Schwimmenlernen normal. Fortschritt läuft selten geradeaus. Mal klappt eine Übung, beim nächsten Mal ist sie wieder schwerer.